"Golf spielen soll in erster Linie Spaß machen". Nach dieser Intention wurde der Golfplatz Am Habsberg von Graham Marsh gebaut. Deshalb hat der Platz auch keine querliegenden Bunker vor den Grüns und die Fairways haben keine Schräglage, sondern sind überwiegend gerade und muldenförmig modelliert, so daß der Ball nach allen einigermaßen guten Schlägen auffindbar und spielbar ist.
Graham Marsh sagte im Juli 2003:
"Der grundlegende Gedanke bei dem Entwurf der Golfanlage "Am Habsberg" war, einen dem internationalen Standard entsprechenden Championship Golf Course zu schaffen, der eine Herausforderung für Golfspieler aller Spielstärken darstellt.
Das zur Verfügung stehende Gelände war, aufgrund der unterschiedlichen Geländeformationen, dazu ideal geeignet und erlaubte ein abwechslungsreiches Platzdesign, das dem Golfspieler Variationen unterschiedlicher Golfschläge abverlangt. Die Spielbahnen konnten in ständig wechselnde Richtungen angelegt werden für eine Spielstrategie, die den mutigen Spieler belohnt.
Championship Golf wird vom Design und dem Pflegezustand des Platzes sowie der Breite der Spielbahnen, der Schnitthöhe der Roughflächen, der Schnelligkeit der Grüns und den unterschiedlichen Fahnenpositionen bestimmt. Der Golfplatz Am Habsberg wurde speziell entworfen, um diese Anforderungen zu erfüllen.
Die Anordnung und der visuelle Eindruck der Bunker bestimmen den Charakter des Platzes. Durch ihre durchdachte Lage werden schlecht gespielte Bälle abgefangen und dem Spieler dadurch die Möglichkeit gegeben, wieder in das Spiel zurück zu finden.
Golf Am Habsberg wird, je mehr die Bepflanzung einwächst, einer der am meisten beachteten Championship Golf Courses in Deutschland werden.
"Bereits 2005 schrieb Ralf Klinkenberg im Golf Magazin (02/2005) unter dem Titel "Bella Italia" in der Oberpfalz:
"Der Platz am Habsberg hätte durchaus des Zeug, Heimat eines der drei großen deutschen Profiturniere zu werden. Glauben Sie nicht? Schauen Sie vorbei, und überzeugen Sie sich mit eigenen Augen ..."