Regelfrage der Woche

Der Ball einer Spielerin ist im Semirough in schlammigem Boden eingedrungen. Es ist nicht zu entscheiden, ob es sich um ihren Ball handelt. Ihre Mitbewerberinnen meinen, dass die Spielerin den Ball aufnehmen und  soweit reinigen dürfe, dass ihr eine Identifizierung möglich sei, nachdem sie den Ball vorher markiert habe.

Die Spielerin meint allerdings, nach dem Grundsatz, dass der Ball zu spielen ist, wie er liegt, müsse sie jetzt den Ball spielen, es werde schon der ihre sein.

Wer hat Recht?

Diese Antwort ist nicht richtig.

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereinigt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.

Diese Antwort ist richtig,

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereinigt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereinigt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.

Herzlich Willkommen am Habsberg!


Welcome to the Habsberg!

Auf Martin Kaymers Spuren

Der Graham Marsh Design Course Am Habsberg ist der TOP-Platz im Jura Golf Park südöstlich von Nürnberg zwischen Neumarkt i. d. Oberpfalz und Velburg und besticht mit sehr großen, schnellen und moderat ondulierten Grüns sowie abwechslungsreichen und fairen Spielbahnen.
Drei verschiedene Herren- und zwei Damen-Abschläge pro Loch lassen keine Wünsche in Bezug auf die passende Herausforderung offen.

Am 22. Juni 2002 eröffnete kein Geringerer als Colin Montgomerie mit dem Abschlag des Goldenen Balles diese traumhafte Golfanlage.
  
2006 hat der Habsberg dann auch weltweit für positive Schlagzeilen gesorgt:
Martin Kaymer spielte hier am 21. Juni 2006 im Rahmen der EPD-Tour in der 2. Runde der Habsberg Classic (6.482 m, Par 72) seine 59-er Fabelrunde (13 unter Par)!
Längst wird daher der Habsberg unter der Rubrik „Muss man unbedingt spielen!“ bei ambitionierten Golfer(innen) geführt.

In Martin Kaymer’s footsteps

The Am Habsberg Graham Marsh Design Course, the TOP Course in the Jura Golf Park southeast of Nuremberg between Neumarkt i. d. Oberpfalz and Velburg, beguiles with very large, fast and moderately undulating greens as well as very varied, fair holes.
Three different men’s tees and two women’s tees per hole leave nothing to be desired when it comes to the right challenge.

On 22 June 2002 no less than Colin Montgomerie opened this sublime golf course by teeing off the Golden Ball.

In 2006 the Habsberg hit the headlines worldwide with positive news: it was here on 21 June 2006 during the EPD Tour in the second round of the Habsberg Classic (6,482 m, par 72) that Martin Kaymer shot his legendary round of 59 (13 under par)!
No wonder ambitious golfers have been saying for ages about the Habsberg
“You just have to play on it!”


So macht Golf spielen Spaß ...

Das ist das Fazit der Premium-Testerin der Leading Golf Courses vom 22. Mai 2015:

Der Golfclub am Habsberg gehört meiner Meinung nach zu einem der schönsten Plätze in Deutschland. So macht Golf spielen Spaß.
Ein traumhafter, topgepflegter Platz in absoluter Ruhe und wunderschöner Umgebung.

Hier wird man bereits mit dem Reservieren der Teetime herzlich Willkommen geheißen, und alle, egal ob Platzarbeiter, Restaurantpersonal oder Mitglieder freuen sich, dass man "ihren" Platz spielt.
Ein Schmuckstück im Nürnberger Umland, dass auf jeden Fall - nicht nur einmal - eine Reise wert ist!
Nach dem Spiel noch die Abendsonne auf der wunderschönen Terrasse genießen und die Seele baumeln lassen.
Der Habsberg hat mein persönliches "Leading Golf" verstanden.


Unser Ziel:

Ein Golftag am Habsberg ist wohlverdienter Urlaub vom Alltag!

Wenn Sie diese Ansicht teilen, sind wir unserem Ziel sehr nahe gekommen:

Wir möchten, dass Sie sich bei uns rundum wohlfühlen und dafür haben wir uns eine Menge für Sie ausgedacht.

Vieles davon finden Sie auf unseren Internetseiten, aber das kann natürlich das Erlebnis vor Ort nicht ersetzen.

Testen auch SIE uns, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

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