Regelfrage der Woche


Die Spielerin hat ihren Ball in ein weitgehend trocken gefallenes Wasserhindernis gespielt. Der Ball ist gut sichtbar aber zwischen zwischen Pflanzen so unglücklich eingeklemmt, dass ein Spielen des Balles ziemlich aussichtslos erscheint.

Die Spielerin erklärt ihren Ball für "unspielbar" und will nach Regel 28 verfahren, weil es allein ihre Entscheidung, wann ein Ball unspielbar sei.

Die Mitbewerber protestieren und meinen, der Ball müsse gespielt werden, wie er liegt oder es müsse nach den Regeln für Wasserhindernisse (Regel 26) verfahren werden.

Wer hat Recht?

Das ist falsch.

Die Spielerin hat Recht, dass es allein ihre Entscheidung ist, einen Ball für unspielbar zu erklären. Das gilt für den gesamten Platz - mit einer Ausnahme: Wasserhindernisse.

Nach Regel 28 darf im Wasserhindernis kein Ball für unspielbar erklärt werden.

Deshalb haben in diesem Fall die Mitbewerber Recht. Der Ball muss gespielt werden wie er liegt oder es ist nach den Regeln für Wasserhindernisse (Regel 26) zu verfahren.

Das ist richtig.

Die Spielerin hat Recht, dass es allein ihre Entscheidung ist, einen Ball für unspielbar zu erklären. Das gilt für den gesamten Platz - mit einer Ausnahme: Wasserhindernisse.

Nach Regel 28 darf im Wasserhindernis kein Ball für unspielbar erklärt werden.

Deshalb haben in diesem Fall die Mitbewerber Recht. Der Ball muss gespielt werden wie er liegt oder es ist nach den Regeln für Wasserhindernisse (Regel 26) zu verfahren.

Die Spielerin hat Recht, dass es allein ihre Entscheidung ist, einen Ball für unspielbar zu erklären. Das gilt für den gesamten Platz - mit einer Ausnahme: Wasserhindernisse.

Nach Regel 28 darf im Wasserhindernis kein Ball für unspielbar erklärt werden.

Deshalb haben in diesem Fall die Mitbewerber Recht. Der Ball muss gespielt werden wie er liegt oder es ist nach den Regeln für Wasserhindernisse (Regel 26) zu verfahren.

Herzlich Willkommen

Die Spielbahnen dieses idyllisch in die reizvolle Juralandschaft eingebetteten 18-Loch-Meisterschaftsplatzes offenbaren dem Golfspieler immer wieder traumhafte Ausblicke auf einen Naturteppich aus Hügeln und Tälern, Wiesen und Bäumen, Waldlichtungen und Büschen, ohne Straßenlärm oder sonstige störende Einflüsse.

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Nachrichten



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Möglich wurde dies, weil unser neuer Wirt Renato  "365 Tage im Jahr" für seine Gäste da sein möchte.
Mehr über diese gelungene Veranstaltung lesen Sie hier



Freitag 16. September 2011
Wir gratulieren unseren Clubmeistern 2011!... mehr.

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